, Jürg Scheidegger

FAQ: Ist mannschafft frauenfeindlich?

Unvoreingenommene Menschen sehen mannschafft nicht als frauenfeindlich.

mannschafft setzt sich für die rechtliche und soziale Gleichstellung von Männern und Frauen in der Schweiz ein. Dazu gehört auch das Recht eines jeden Kindes auf eine gleichwertige Beziehung zum Vater wie auch zur Mutter. Dies bedingt jedoch für viele Leute (insbesondere aus der Scheidungsindustrie) einen Paradigmenwechsel:

Ein Kind ist nicht das Herrschaftsobjekt seiner Mutter, sondern eine selbständige Persönlichkeit mit gesetzlich zustehenden Rechten und legitimen Bedürfnissen affektiver, sozialer, kognitiver, materieller und spiritueller Art.

Wer in einem Kind nicht mehr als einen Machtanspruch seiner Mutter sieht, für das ein Vater zahlen und sonst gar nichts darf, für den ist mannschafft halt frauenfeindlich. Und wer ein Engagement für Männer mit Feindschaft gegen Frauen verwechselt, für den mag mannschafft frauenfeindlich sein.